Apple MacBook Retina MF865D/A 30,4 cm (12 Zoll) Notebook (Intel Core M, 1,2GHz, 8GB RAM, 512GB SSD, Intel HD 5300, Mac OS) silber

By | February 13, 2018
Apple MacBook Retina MF865D/A 30,4 cm (12 Zoll) Notebook (Intel Core M, 1,2GHz, 8GB RAM, 512GB SSD, Intel HD 5300, Mac OS) silber

Die Zukunft des Notebooks hat begonnen: Das MacBook mit dem 12″ Display ist nur 13,1 mm dünn und 0,9 kg leicht. Dennoch hat Apple nahezu Unmögliches geschafft, jedes Element überdacht und es damit nicht nur leichter und dünner, sondern einfach besser gemacht. Das Ergebnis ist mehr als ein neues Notebook, es ist die Innovation in Reinform. 12″ (30,5 cm) Retina Display mit 2.304 x 1.440 Pixeln * 1,2 GHz Dual-Core Intel Core M Prozessor (Turbo Boost bis zu 2,6 GHz) * 8 GB 1.600 MHz LPDDR3-Arbeitsspeicher * 512 GB PCI-basierter Flash-Speicher Intel HD Graphics 5300 Grafikkarte mit Unterstützung von bis zu 3.840 x 2.160 Pixeln auf externem Display * USB-C-Anschluss zum Aufladen, für die Datenübertragung mit bis zu 5 Gbit/s, native DisplayPort-1.2-Videoausgabe und mehr 802.11 ac-WLAN-Technologie und Bluetooth 4.0 * Akkulaufzeit bis zu 9 Stunden So dünn, so leicht, so gut wie nie Das MacBook ist wieder da. Und bietet gleichzeitig eine nie dagewesene Erscheinung. So dünn, so leicht und dabei funktionaler und intuitiver als alles, was es bisher gab. Apple hat eine normalgroße, verbesserte Tastatur, ein brillantes Retina Display, ein Trackpad mit neuen Fähigkeiten und eine Batterie, die den ganzen Tag Energie liefert, eingebaut. USB-C ist ab sofort der einzige Anschluss, der Stromversorgung, schnelle Datenübertragung, Videoausgabe und mehr übernimmt. Ansonsten kommt Ihr MacBook ganz ohne Kabel aus. Klicken, drücken, fühlen Obwohl es so unglaublich schlank und leicht ist, besitzt das MacBook eine normalgroße Tastatur, denn durch den von Apple entwickelten Butterfly Mechanismus und ein neues Tastendesign ist die gesamt Tasteneinheit um 40% dünner als bisher. Mit einer tieferen Wölbung und einer präzisen Hintergrundbeleuchtung und höherer Druckempfindlichkeit ist die Eingabe außerdem unvergleichlich komfortabel. Auch das Trackpad ist so bequem und vielseitig wie kein anderes: Das Force Touch Trackpad hat Drucksensoren, die minimale Unterschiede i …

  • Bluetooth
  • Retina
  • 16:10

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One thought on “Apple MacBook Retina MF865D/A 30,4 cm (12 Zoll) Notebook (Intel Core M, 1,2GHz, 8GB RAM, 512GB SSD, Intel HD 5300, Mac OS) silber

  1. Anonymous
    4.0 von 5 Sternen
    Ausgezeichnetes Display und praktisches Trackpad, aber wo stecke ich jetzt das iPhone rein?, 11. Dezember 2016
    Rezension bezieht sich auf: Apple MacBook Retina MF865D/A 30,4 cm (12 Zoll) Notebook (Intel Core M, 1,2GHz, 8GB RAM, 512GB SSD, Intel HD 5300, Mac OS) silber (Personal Computers)
    Ich will nur auf die Details eingehen, die mir in den letzten Tagen aufgefallen sind. Vielleicht schreibe ich später noch mehr.

    Nach dem Umstieg von meinem 2009er Macbook Pro fällt mir auf, dass ich mein iPhone nicht mehr zum synchronisieren einstecken kann. Klar, hätte ich wissen müssen. Einen (oder wohl eher mehrere) Adapter wollte ich aber erst etwas später kaufen, denn drahtlos ist ja nun schick und man kann alles damit machen.

    Fehlanzeige. Das WLAN Sync geht nämlich noch nicht, da “der neue” mein iPhone noch nicht kennt. Ich muss das erst einmalig “in echt” einstecken. Danach kann man dann das WLAN Sync wieder aktiviert. Ich frage mich, wie das jemand macht, der heute bei Null anfängt und Macbook und iPhone kauft. Ob der Genius im Applestore das Geheimnis dem Käufer verrät, bevor der den Store verlassen hat?

    Vielleich vertue ich mich aber auch und diese Verhalten zeigt sich, weil irgendwas eingestellt habe oder weil ich eben nicht bei Null angefangen habe, sondern den neuen mit einem Backup des alten befüllt habe, bevor ich ernsthaft damit gearbeitet habe?

    Display: Wahnsinnig. Vor dem Einschalten fragt man sich noch, warum eigentlich Retina, der alte war doch nicht schlecht. Hat man sich aber mal an Retina gewöhnt fragt man sich zwangsläufig, wie man das solange mit Nicht-Retina ausgehalten hat. Und die Blickwinkelunabhängigkeit ist gefühlt auch besser. Und dunkler als der alte ist er auch nicht, wie ich zuvor oft gelesen hatte.

    Mir gefällt das Trackpad. Dieses simulierte Klicken finde ich okay. Sie haben sowohl Druckpunkt als auch das Geräusch täuschend echt hinbekommen. Es ist bislang auch nicht passiert, dass ich wegen der größeren Fläche versehentlich mit dem Handballen was ungewolltes geklickt oder verschoben hätte.

    Die Tastatur finde ich da schon eher gewöhnungsbedürftig. Ich tippe das hier gerade mit dem neuen und mehr und mehr komme ich an die alte Schreibgeschwindigkeit heran. Das wird vielleicht doch noch was. Nur die Pfeiltasten treffe ich noch nicht immer sofort. Der Druckpunkt ist zwar ähnlich harte wie beim alten, aber der Tastenhub ist viel geringer. Immerhin tippt es sich dadurch schön leise. Kein Klappern.

    Auch wenn hier scheint’s an alles gedacht wurde und technisch sichtbar der Fortschritt eingezogen ist, würde ich mir für das Geld lieber mehr Anschlüsse wünschen und eine Erweiterbarkeit des Flash- und RAM-Speichers. Mir ist es außerdem gar nicht so wichtig, dass die Laptops so dermaßen flach sind. Wozu denn? Sie werden doch ohnehin in einem Rucksack oder so transportiert, in dem locker ein dreimal so dicker Laptop Platz finden könnte. Und einige Millimeter mehr würden bestimmt nochmals zu deutlich mehr Akkulaufzeit führen, ohne bei der Entwicklung Milliarden eine nochmalige Miniaturisierung stecken zu müssen.

    Nachtrag:
    Die Eingewöhnung an die Tastatur läuft nicht so gut wie erhofft. Ich vertippe mich nach nun gut 8 Wochen noch immer recht häufig und Buchstaben werden gelegentlich verschluckt, weil der Druck mal doch nicht ausreichend war. Gerade beim ansonsten flinken Eingeben eines Passworts nervt das schon.

    Mit USB-C liege ich auch noch auf Kriegsfuß. Immerhin schon ein USB-HUb (mit Ladefunktion) und einem vermeindlichen “full featured”-Kabel bin ich schon auf die Schnauze gefallen, wie sie nicht gehalten haben, was versprochen war. Da wird wohl noch einige Zeit ins Land gehen, bis mal hier ohne viel Forschung ordentliche Ware findet.

    Direkter Vergleich mit meinem MacBook Pro 2009: Das Aufwachen dauert viel länger! Es dauert locker 3-5 Sekunden, bis der Bildschirm an geht (beide Geräte mit “El Capitan” und vergleichbarem RAM+SSD). Das alte Macbook Pro wacht so schnell auf, dass das Licht schon an ist, bevor man den Deckel ganz aufgeklappt hat. Damals hatte Apple genau damit geworben, weil die LED-Display ja sofort hell sind. Heute ist das nicht mehr wichtig, da der Rest des Gerätes ohnehin nicht so schnell wach wird 🙁

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